Radfahrkarten

Downloads

Nav Ansichtssuche

Navigation

Geplante Fahrradstraßen in PinnebergIm Juni 2021 beschloß der Ausschuß für Stadtentwicklung der Stadt Pinneberg die Verwaltung das Ausweisen von 16 Fahrradstraßen zu prüfen. Zwei Fahrradstraßen gibt es seitdem: Die Sackgasse 'Am Drosteipark' sowie die 'Burmeisterallee' bei der Schwimmhalle - ebenfalls eine Sackgasse. Die Umwidmung des Hunnenbargs wurde seitens eines Anliegers beklagt. Auch bei den anderen vorgesehenen Straßen regt sich Widerstand. Vor allem seitens der Pinneberger Feuerwehr, die Bedenken hat, weiterhin ihre Einsatzzeiten zu erreichen.

Radschnellwege der Metropolregion HamburgDas Radschnellnetz der Metropolregion Hamburg geht in die Umsetzung. Jetzt liegen mit den Machbarkeitsstudien die gutachterlichen Empfehlungen für acht von neun Routen vor. Mit konkreten Vorschlägen für ein Streckennetz von rund 300 Kilometern Länge, mit denen jetzt im Detail über kommunale, Kreis- und Ländergrenzen hin gemeinsam geplant, finanziert und gebaut werden kann.

Fahrradklima-Test 2020Über 11.000 Menschen haben in Schleswig-Holstein am Fahrradklima-Test, der Befragung zur Fahrradfreundlichkeit der Städte, teilgenommen. Sie haben damit 54 Städte und Gemeinden in Schleswig-Holstein in die Wertung des deutschlandweiten Rankings gebracht. Kiel und Geesthacht bauen ihre Spitzenpositionen aus. Pinneberg konnte sich nicht verbessern.

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hatte im Herbst 2020 zur Bewertung der Städte anhand eines Fragebogens mit 27 Fragen aufgefordert. Daran haben sich deutschlandweit 230.000 Menschen beteiligt, ein Plus von 36 % gegenüber 2018.

Planung des Straßenquerschnitts FahltskampSchon seit einiger Zeit ist geplant, den Fahltskamp in Pinneberg umzugestalten. Durch das dort anliegende Johannes-Brahms-Gymnasium gibt es hier in hohem Maße Radverkehr durch Schülerinnen und Schüler, dem die derzeitige Gestaltung nicht gerecht wird. Wir wollen hier den Stand der Planungen darstellen.

Vorab ein kurzer Hinweis zur Begrifflichkeit: Radschnellweg bedeutet explizit nicht, dass auf diesem Weg besonders schnell gefahren wird, es handelt sich nicht um eine Rennstrecke. Der Vorteil dieser Strecke soll vor allem das ungehinderte Vorankommen der Radfahrenden sein, indem Querstraßen etc. nach Möglichkeit überbrückt oder untertunnelt werden, damit die Radfahrenden nicht wie bislang alle paar Meter anhalten, warten und wieder anfahren müssen. Der Zeitgewinn wird sich nicht aus hoher Geschwindigkeit ergeben, sondern aus der Möglichkeit kontinuierlich zu radeln. Ein Straßenbelag mit geringem Rollwiderstand ohne Schlaglöcher und Baumwurzelaufbrüche sorgt zudem für komfortables Vorankommen.

Unterkategorien