Radfahrkarten

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Diese Frage stellen sich aktuell viele Menschen in Pinneberg. Der Straßenzug Bismarckstraße-Friedenstraße liegt im Verlauf der Pinneberger Velorouten und würde eine sichere und komfortable Straßenverbindung für Radfahrende vom Drosteiplatz in Richtung Pinneberg Nord darstellen, wenn ...

Ja, wenn dort nicht so viele Autos durchfahren würden. Leider halten sich viele der PKW-Fahrer nicht einmal an den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstand von 1,5 Metern beim Überholen der Radfahrenden. Für einen gesetzeskonformen Überholvorgang ist die Fahrbahn ja auch zu schmal, also können Radfahrende hier gar nicht überholt werden. Und dabei wären die PKW und Transporter über die parallel verlaufende Elmshorner Straße ohnehin viel flotter unterwegs – ohne Radfahrende zu gefährden.

 

In der Zeit der Einschränkungen der vergangenen Wochen haben viele Menschen das Fahrrad neu entdeckt. Bewegung an der frischen Luft auf Abstand zu anderen. Radfahren ist ‚In‘. Familien radeln am Wochenende zur Eisdiele, die Kolleginnen und Kollegen sogar morgens zur Arbeit, um nicht im überfüllten Bus sitzen zu müssen. So mancher hat sich vom Urlaubsgeld ein Pedelec gekauft. Fakt ist: Der Radverkehr nimmt zu.

Aber wie verhalte ich mich als Radfahrer richtig? Wo darf ich fahren? Und wo nicht? Wie war das mit der Radwegebenutzungspflicht? Gibt es seit April nicht neue Regeln in der Straßenverkehrsordnung (StVO)? Viele Verkehrsteilnehmer sind verunsichert.

Radwegschäden am TävsmoorDie Tourleiter des ADFC Pinneberg beginnen alsbald mit der Planung der Radtouren für das Jahr 2021 und hoffen darauf, dass diese nach dem Abklingen der „Coronazeit“ auch unbedenklich durchgeführt werden können. Einige Touren werden auch durch die Gemeinde Appen führen.

Deren Straßen- und Wegenetz weist nicht immer sichere Untergründe auf, teilweise sind sie schadhaft bzw. ist deutlicher Pflegerückstand an Fahrbahnen erkennbar. Aktuell wurden der Bürgermeister der Gemeinde, Herr Hans-Joachim Banaschak, Vertreter der Parteien CDU, SPD und FDP im Gemeinderat sowie der zuständige Sachbearbeiter im Amt Moorrege mit der Bitte um Abhilfe schriftlich auf folgende Situationen aufmerksam gemacht.

Abstand, bitte!Ausreichender Abstand beim Überholen von Radfahrerinnen und Radfahrern ist unverzichtbar, damit diese sicher unterwegs sind und sich auch sicher fühlen. Kürzlich wurde der Überholabstand in der Straßenverkehrsordnung auf mindestens 1,50 Meter (innerorts) festgeschrieben. Leider wird dieser Abstand häufig nicht eingehalten. Deshalb haben die vier Radbeauftragten der Fraktionen von SPD, Grünen, CDU und FDP eine Radtour vorbereitet, um auf diesen Umstand hinzuweisen. Zur Visualisierung des nötigen Abstandes hatten die Teilnehmer Poolnudeln am Fahrrad befestigt. Am späten Nachmittag Uhr trafen sich 17 Radfahrerinnen und Radahrer an der Ecke Tangstedter Straße/Borsteler Kirchenstieg, unter ihnen Mitglieder des ADFC Pinneberg und des Vorbereitungsteams STADTRADELN in Rellingen.

Polizeidirektion Kreis SegebergNach vielen Versuchen ist es uns gelungen, mit dem Interims-Leiter der Pinneberger Polizeistation einen Gesprächstermin zu vereinbaren. Es ging darum, die Schnittmengen unserer Arbeit beispielsweise im Bereich der Prävention zu beleuchten. Dabei haben wir einige der aus unserer Sicht dringensten Problemstellen im Stadtgebiet konkret angesprochen.

Jappopweg

Die Polizei sieht auch die Probleme mit den neben dem Fahrradschutzstreifen parkenden PKW. Seitens der Polizei ging man bislang vom Rückbau der Schutzstreifen aus, denn so lautete die letzte Information aus dem Pinneberger Rathaus.

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