Am 8. Oktober wird in Pinneberg ein neuer Bürgermeister gewählt. Die bisherige Bürgermeisterin, Frau Steinberg, wird sich nicht mehr zur Wahl stellen. Fünf Kandidaten bewerben sich bei den Bürgerinnen und Bürger der Stadt für die Nachfolge. Wir haben diesen Kandidaten einen Katalog mit zehn Fragen zugesandt, mit der Bitte um Beantwortung. Anschließend haben wir die Kandidaten zu einem außerplanmäßigen Radlertreff am 26. September eingeladen, vier Kandidaten haben unsere Fragen beantworten und auch die Einladung angenommen. Unsere ADFC-Mitglieder haben wir per Mail mit einem Newsletter eingeladen, um den Kandidaten Fragen zu stellen und zu diskutieren.
Am 8. Oktober wird in Pinneberg ein neuer Bürgermeister gewählt. Die bisherige Bürgermeisterin, Frau Steinberg, geht in den Ruhestand.
Natürlich haben wir Radfahrenden spezielle Fragen an die Kandidaten. Wir als ADFC haben deshalb einen Fragenkatalog entworfen, den wir den Kandidaten zugesandt haben. Nun hoffen wir auf ausführliche Antworten. Wir haben darum gebeten, diese veröffentlichen zu dürfen.
"Straßen sind für alle da!" - Das ist das Motto der bundesweiten Aktionstage. Kinder, die von klein auf aktiv mit dem Fahrrad und zu Fuß unterwegs sind, bleiben es auch als Erwachsene. Rad- und Fußwege, auf denen sich Kinder und Jugendliche sicher und selbstständig bewegen können, sind gut für alle Generationen.
Im vergangenen Jahr hat der ADFC mit einer bundesweiten Befragung die Zufriedenheit von Radfahrerinnen und Radfahrern untersucht. Die Befragung findet alle zwei Jahre statt. Diesmal haben rund 245.000 Radfahrende teilgenommen, so viele wie noch nie. Nun liegt die Auswertung vor.
Wer durch die Fahrradstraße von Pinneberg aus nach Appen und Uetersen fährt, kennt sie, die unliebsame Schranke in der Twiete. Sie soll verhindern, dass PKW durch die Fahrradstraße fahren. Das funktioniert ganz gut, aber sie ist auch für die vielen Radfahrenden auf dieser Strecke ein Hindernis. Regelmäßig muss man über den Asphaltbuckel holpern und durch den Matsch fahren. Wenn gleichzeitig jemand von vorne kommt, heißt es häufig auch warten und den Gegenverkehr passieren lassen.