Radfahrkarten

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14.08.2022, 11:00 Uhr:
Radtour: Marschidylle
21.08.2022, 10:00 Uhr:
Radtour: Der See im Osten von Hamburg
25.08.2022, 14:00 Uhr:
Radtour: Torte in Holm
27.08.2022, 10:00 Uhr:
Fahrradcodierung
28.08.2022, 11:00 Uhr:
Radtour: Krückau und Melkhus
03.09.2022, 10:00 Uhr:
Fahrradcodierung
04.09.2022, 10:00 Uhr:
Radtour: Zwei Quellen
04.09.2022, 11:00 Uhr:
Radtour: Dahliengarten
11.09.2022, 10:00 Uhr:
Radtour: Es grünt so grün – südwärts - Hamburger Grüner Ring Teil 2
17.09.2022, 10:00 Uhr:
Fahrradcodierung
18.09.2022, 11:00 Uhr:
Radtour: Zur Liether Kalkgrube mit Führung
24.09.2022, 11:00 Uhr:
Radtour: Radeln und Lachen

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Teehaus in der 4-Reihigen Lindenallee  in Seestermühe"Marschidylle" - so der Titel der Radtour des ADFC nach Seester unter der Leitung von Ulf Brüggmann. Meinen Trainingszustand würde ich als durchschnittlich bezeichnen. Die Tour war mit 3 Rädern klassifiziert, das bedeutet eine Fahrgeschwindigkeit zwischen 17 und 20 km/h. Auf diesen Schnitt sind wir dann auch gekommen, das ist schon zügig, aber noch entspannt zu fahren. Die Tour startete um 11 uhr an der Drostei in Pinneberg.

Die Route ging  über Appen, Moorrege, Uetersen nach Seester. Zurück fuhren wir über Seestermühe, Moorrege, Heist, Appen nach Pinneberg. Ich bin kein ADFC-Mitglied (werde es aber noch), da werden schlappe 3 € für die Tour fällig. Dafür bekommt man eine super ausgearbeitete Route mit schönen Streckenabschnitten, die ich noch nicht kannte. Aufgrund der schlechten Wetterprognose waren wir nur zu viert, das hab ich aber als sehr angenehm empfunden. So konnte man mit Jedem mal ein bißchen plaudern und bekam auch die zahlreichen Infos von Ulf gut mit. Die Fahrt führte uns am Klosterbezirk und Rosarium in Uetersen vorbei über gute (manchmal auch nicht ganz so gute) befestigte Wege und Straßen nach Seester. In Seester haben wir dann eine kurze Rast gemacht um dann weiter am Krückau Deich entlang nach Seestermühe zu fahren. In Seestermühe sind wir in der "Landrösterei" eingekehrt, wo man richtig  gut Kaffee trinken und Kuchen essen kann. Frisch gestärkt ging es dann auf den Rückweg.

Der führte uns übers Pinnausperrwerk entlang der Pinnau über Moorreege nach Heist, wo wir noch ein Päuschen an der Eisdiele einlegten. Danach ging es auf die letzten 10 Kilometer, am Heister Flughafen vorbei durchs Tävsmoor, über Appen nach Pinneberg zurück, wo wir so gegen 16:30 Uhr wieder eintrafen. Die ganze Tour war etwa 57 km lang und dauerte etwa fünfeinhalb Stunden. Fazit: Trotz der widrigen Wetterbedingungen (überwiegend Nieselregen bei 17 Grad) war es eine sehr schöne Fahrt, wir hatten viel Spaß dabei! Die Tour ist absolut empfehlenswert!