Die aktuellen Termine unserer Radtouren finden Sie in unserem Kalender. Das komplette aktuelle Tourenprogramm finden Sie im Download-Bereich zum Herunterladen. Sie möchten ein gedrucktes Exemplar? Über 50 Auslagestellen füllen wir regelmäßig mit unserem Veranstaltungsprogramm auf. Dort können Sie sich Ihr Exemplar mitnehmen. Für einige ADFC-Touren bieten wir Ihnen auch GPS-Tracks an, die Sie in Ihr GPS-Gerät importieren können.
Am Sonntag, 17. Mai, steigt das Appener Fahrradfest mit Fahrradtouren und Familienfest auf dem Sportplatz.
Alle Appenerinnen und Appener sowie Freunde und Verwandte sind herzlich eingeladen – ob mit oder ohne Fahrrad.
Im Appener Stadtradeln-Zeitraum veranstaltet der ADFC Pinneberg in Kooperation mit dem TuS Appen diesen besonderen Tag für Jung und Alt: voller Bewegung, Begegnung und einem bunten Familienfest mit Sport, Spiel und ganz viel Spaß. Wer möchte, nimmt an einer der generationenübergreifenden Fahrradtouren teil – hier ist für jede und jeden etwas dabei. Die Touren werden von erfahrenen Fahrrad-Guides begleitet.
Nach einer kurzen Einweisung durch unseren Guide rollen wir im großen Tross mit 33 Radelnden aus dem noch verschlafenen Pinneberg in Richtung Halstenbek. Schon bald tauchen wir in die kühle, grüne Oase des Niendorfer Geheges ein, denn trotz schlechter Wettervorhersage verwöhnt uns ein sonnig-warmer Sommertag. Nach einem kurzen Bio-Stopp im Waldcafé Corell führt uns der Weg entlang des Kollau-Wanderwegs in Richtung Flughafen.
Es ist soweit, das neue ADFC-Programm mit Radtouren und Veranstaltungen für 2026 ist fertig und wird in diesen Tagen an den bekannten Stellen zur Mitnahme ausgelegt.
Auch in diesem Jahr bieten wir wieder über 50 Radtouren an, teils zu bereits bekannten Zielen wie in den Vorjahren, aber auch ein paar neue Touren sind dabei.
Es war eine sehr eindrucksvolle Tour. Das Wetter spielte Mittags nicht so mit wie wir es gerne gehabt hätten: Dunkle Wolken, Donnergrollen und leichter Regen. Um 14 Uhr an der Drostei sah der Himmel immer noch nicht gut aus. Und so war es denn auch, dass sich außer vier Tourenleitern keine Mitfahrer zur Tour einfanden. Also stellte sich die Frage: Was machen?