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Am vergangenen Wochenende trafen sich Mitglieder des ADFC Pinneberg mit der Bürgermeisterin Urte Steinberg, Pinneberger Politikern, Mitgliedern der Agenda 21 und zahlreichen interessierten Bürgern zu einer Radtour. Eingeladen und die Tour vorbereitet hatte der ADFC Pinneberg. Ziel war es, die Velorouten in der Stadt Pinneberg abzufahren und exemplarisch positive wie auch noch zu überplanende Stellen aufzuzeigen.

Die Velorouten existieren bereits seit zwei Jahren. Da sie jedoch nicht ausgeschildert sind, sind sie der Öffentlichkeit kaum bekannt und werden nicht genutzt.

Als besonders positiv wurde dabei die Öffnung der Bahnhofstraße bergab gegen die Einbahnstraße gewertet. Allerdings kann der Radfahrer, aus Richtung Bahnhof kommend, gar nicht geradeaus in die Bahnhofstraße einfahren, da die Ampelschaltung nur abbiegenden Verkehr vorsieht. Die aktuelle Regelung scheint den meisten Radfahrern auch nicht bewusst zu sein. Es wird weiterhin gewohnheitsmäßig und verbotenerweise auf dem Gehweg gefahren.

Erfreulich ist die Sanierung und Verbreiterung des Weges vom Bahnhof zur Schwimmhalle. Auch die Einfädelung vor dem Schwimmbad auf diesen Weg in Richtung Bahnhof ist sehr gut gelöst. Die Verkehrsführung vor der Schwimmhalle in Richtung Thesdorf ist jedoch unklar, hier besteht Verbesserungsbedarf.

Der Pfad bei der JCS parallel zu den Gleisen in Richtung Haltenbek wird zwar rege von Schülern genutzt, entspricht aber nicht den Anforderungen an die Verkehrssicherheit. Auch hier besteht Verbesserungsbedarf zusammen mit der Gemeinde Halstenbek.

An der Westumgehung wurde gezeigt, dass Radfahrer an der Kreuzung Lange Twiete mehrfach Grün anfordern müssen um den Westring zu queren und die Induktionsschleife in der Fahrradstraße aus Richtung Appen kommend gar nicht von Radfahrern ausgelöst werden kann. Auch an der Kreuzung Mühlenstraße/Westring müssen Radfahrer drei Mal Grün anfordern und lange warten, bevor Sie Ihren Weg fortsetzen können.

Nach drei Stunden kehrte die 26 köpfige Gruppe ins Zentrum zurück. Beabsichtigt ist, im Sinne einer Allianz für ein fahrradfreundliches Pinneberg an diesem Thema weiter zusammen zu arbeiten.

 

ADFC Pinneberg mit der Bürgermeisterin unterwegs


Für weitere Informationen:
Ulf Brüggmann
ADFC Pinneberg
0179/3911507
Kontakt

Am Sonntag den 22. Juni 2014 fahren wir zusammen mit der Pinneberger Bürgermeisterin auf den Velorouten durch die Stadt - und alle fahren mit.

Treffpunkt ist um 11.30 Uhr vor der Drostei. Vorgesehen ist folgende Strecke:

Das Thema Velorouten war im März 2013 auf der Tagesordnung im Stadtentwicklungsausschuss. Der ADFC sowie die Agenda 21 waren in die Sitzung eingeladen, um das Projekt vorzustellen. Juliane und Ulf standen den Vertretern der politischen Parteien souverän Rede und Antwort. Es gelang uns, alle Entscheider dieses Gremiums von der Notwendigkeit der Velorouten für Pinneberg zu überzeugen, so dass das Votum einstimmig ausfiel. Mitte April hat der Hauptausschuss dem fahrradfreundlichen Pinneberg, dessen Hauptbestandteil die Velorouten sind, ebenfalls einstimmig zugestimmt.  Die Stadtverwaltung hat eine lange Liste der notwendigen Veränderungen an den Verkehrsführungen erstellt, deren Abarbeitung sicher über mehrere Jahre gehen wird. Aktuell stimmen wir mit dem Straßenbauamt die Priorisierung der Maßnahmen ab.

 

 

Neue Radverkehrsführung in der BahnhofstraßeKürzlich wurde die Bahnhofstraße in Pinneberg umgestaltet und in diesem Zuge die Radverkehrsführung geändert. Radverkehr wird nun in beiden Richtungen auf der Fahrbahn geführt, die gemeinsame Nutzung des Gehwegs durch Fußgänger und Radfahrer entfällt damit. Der ehemalige Radweg in Fahrtrichtung Bahnhof ist nun teilweise als Parkfläche umgewidmet. Für die Gegenrichtung wurde auf Teilstücken eine Fahrradspur auf der Fahrbahn abmarkiert. Diese Lösung ist sowohl für Fahrradfahrer als auch für Fußgänger die angenehmere und vor allem sicherere Variante, die auch für die Autofahrer eindeutig erkennbar ist.

Nach den guten Erfahrungen und ersten sich abzeichnenden Erfolgen im Stadtgebiet ist der ADFC Pinneberg nun auch auf Kreisebene aktiv. Die Stadt Pinneberg hat die Radwegebenutzungspflicht weitestgehend aufgehoben. Nur noch entlang weniger Hauteinfallstraßen sind die Radwege benutzungspflichtig. Auf fast allen Nebenstraßen fahren die Radler auf der Fahrbahn besser und vor allem sicherer. Entscheidend ist der 'blaue Lolli'. Mit Lolli ist der Weg benutzungspflichtig. Ohne Lolli kann der Radfahrer entscheiden, wo er fährt. Ich fahre am liebsten auf der Fahrbahn (=Straße), denn es ist angenehmer, vor allem aber sicherer, weil ich im Sichtfeld der Autofahrer fahre.

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